In den Akten finden sich Hinweise auf einen Zeckenbiss, allerdings mit widersprüchlicher Datierung: Der Hausarzt, Dr. med. K., bestätigt im Bericht vom April 1996, dass der Beschwerdeführer sich seit November 1995 über Schmerzen in den Knie- und Handgelenken beklage und angebe, vor zwei Jahren (1994) am rechten Knie von einer Zecke gebissen worden zu sein. In den weiteren Arztberichten wird vom Vorliegen einer Borreliose ausgegangen (Bericht von Prof. Dr. med. G. vom 24. April 1996) und in Laboruntersuchungen wurden positive IgM-Titer sowie JgG-Titer gegen Borrelia burgdorferi nachgewiesen und mittels Immunoblut-Test bestätigt. (Austrittsbericht von Dr. med. W. vom 20. Mai 1997).