Dass seit 1995 nur ein Unfall (ohne Verletzte) zu verzeichnen ist, vermag an der objektiven Gefahrenlage nichts zu ändern. Dass der über 2 km lange Schulweg für Kinder bis zur 5. Primarklasse unzumutbar ist, bestätigt auch der an Schranken vorgebrachte weitere Umstand, dass im Sägli an sich seit langem ein Schulhaus besteht. Dieses Schulhaus wurde ursprünglich denn auch für die dortigen Unterstufenschüler gebaut und für sie verwendet. Dass das Schulhaus heute den Sechstklässlern vorbehalten ist, mag schulorganisatorisch begründet sein, ändert aber nichts daran, dass der Weg ins Dorf für jüngere Schüler und Kindergärtner damals wie heute als unzumutbar beurteilt wurde.