So hat der Hausarzt bereits rund ein Jahr vor dem Unfall (Treppensturz) in einem damals hängigen IV-Verfahren Rückenschmerzen gemeldet und insbesondere eine Druckdolenz über der ganzen Wirbelsäule sowie Bewegungsdolenz der HWS und LWS diagnostiziert. Dem Bericht des Neurologen Dr. J. (vom 26.8.1998) und auch dem MEDAS-Gutachten (vom 13.3.1998) kann entnommen werden, dass die Fachärzte, welche den Versicherten eingehend untersucht haben, keinen Zusammenhang zwischen dem Treppensturz und den beklagten Rückenschmerzen objektivieren konnten.