Dazu zeigte der Beschwerdeführer auf, dass sich die Epilepsieabteilungen in der Schweiz, insbesondere jene für Kinder, erst im Aufbau befinden und dass mit 20 bis 30 Operationen im Jahr eine relativ geringe Erfahrung besteht. In der Epilepsieklinik in Bielefeld würden jährlich rund 500 epilepsie-chirurgische Eingriffe vorgenommen. Die Vorinstanz und das BSV nahmen zu diesen Ausführungen keine Stellung und legten einzig zwei Schreiben von Fachärzten vor, womit lediglich die grundsätzliche Möglichkeit von epilepsie-chirurgischen Abklärungen und Eingriffen an der Universitätsklinik in Zürich bestätigt wurde.