analysieren. Wesentlich Ist dabei die Tatsache, dass die krankheits­ bedingte Osteochondritis dissecans typischerweise am inneren oder äusseren Dom des Sprungbeins lokalisiert ist und nicht, wie vorlie­ gend, in der hinteren Unterschenkel-Gelenkrippe. Die laut MRI-Befund erfolgte Einschmelzung des Knochengewebes an dieser Stelle ist durch die anlässlich des Unfalls erfolgte Kipp-/Drehverletzung plausi­ bel erklärbar. Dr. med. M. verneinte in seiner Stellungnahme lediglich das Vorliegen einer Osteochondritis dissecans, ohne dies zu begrün­ den.