Im Schreiben an den Be­ schwerdeführer vom 18. Februar 1997 führte Dr. K. aus, dass es sich im vorliegenden Fall um eine unfallbedingte Knochenquetschung handle, die in ihrer Entstehungsweise nicht der vor allem im Jugend­ alter auftretenden, krankheitsbedingten Osteochondritis dissecans gleichzusetzen sei. Auch im Schreiben vom 10. Oktober 1997 unter­ scheidet Dr. K. zwischen der krankheitsbedingten Osteochondritis dissecans, welche am inneren oder äusseren Dom des Sprungbeins lokalisiert sei und der vorliegenden unfallbedingten Knochennekrose in der hinteren Unterschenkel-Gelenkrippe, welche dasselbe Erschei­ nungsbild wie die krankheitsbedingte Osteochondritis dissecans auf­ weise.