ob die Konkursverwaltung vor Konkursabschluss um das Darlehen in Höhe von Fr. 20000 - wusste oder wissen musste. Dabei trägt der Gläubiger als «Vertreter» der Masse die Beweislast für das Vorliegen der Voraussetzun­ gen der Anwendbarkeit von Art. 269 SchKG (BGE 90 III44, 46). Bereits im Urteil vom 25. März 1985 hält das Obergericht des Kantons Glarus auf Seite 6/7 fest, das Darlehen sei in der Buchhaltung 1978 ausge­ wiesen gewesen. Im Urteil vom 17. Dezember 1985 übernimmt die 1. Zivil­ abteilung des Bundesgerichtes diese Ansicht und stellt fest, dass das Dar­ lehen ordnungsgemäss verbucht worden sei (S.8).