sern als Kulturobjekt bezeichnet. Es handelt sich dabei um ein traditionelles Appenzeller-Kreuzfirsthaus mit zusammengesetztem Wohn- und Wirtschaftsteil, welches gemäss Inventar im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Das Gebäude steht am nordwestlichen Dorfrand und schliesst die Häuserzeile des Dorfkerns ab. Als solches bildet es einen wichtigen Zeugen der Appenzeller Bauund Wohnkultur der vorhergehenden Jahrhunderte. Das Departement Bau und Umwelt hat sich am 1. Juli 2015 ein Bild von den örtlichen Verhältnissen gemacht. Dabei zeigte sich, dass zwar durchaus ein gewisser Renovationsbedarf besteht (Risse und Pilze in den Kellermauern, südliche Strickwand, Dachstuhl).