SGGVP 1984, Nr. 48). Ist der Grund für die Gegenstandslosigkeit dem Verhalten einer Partei zuzuschreiben, sind die Kosten in der Regel dieser Partei aufzuerlegen (Martin H. Sterchi, a.a.O., N 18 zu Art. 107; Hans Ulrich Walder, a.a.O., S. 107). Hat keine Partei das Dahinfallen des Rechtsschutzinteresses am Verfahren zu vertreten, ist auf den mutmasslichen Prozessausgang abzustellen (Martin H. Sterchi, a.a.O., N. 18 zu Art. 107; Hans Ulrich Walder, a.a.O., S. 107). Der Kostenentscheid ergeht aufgrund einer summarischen Prüfung und Würdigung des aktenkundigen Sach- und Streitgegenstandes zum Zeitpunkt des Erledigungsgrundes.