Den Vorwurf, der Täter habe zahlreiche Tatbestände „bandenmässig mit namentlich bezeichneten Mittätern“ begangen, hat das Bundesgericht in einem Fall, in dem es um Betäubungsmitteldelikte ging, genügen lassen (Urteil BGer 6B_254/2013, E. 1.3). Nach Marcel Alexander Niggli und Christof Riedo ist der Begriff der Bandenmässigkeit – mit Blick auf den Zweck der Qualifikation und die massive Strafdrohung – eng auszulegen (Niggli/Riedo, StGB II, Basler Kommentar, Basel 2013, 3. A., N 122 zu Art. 139; Urteil BGer 6P.104/2004, E. 3).