Dazu kommt, dass die Einsprache sowohl nach dem bisherigen ap- penzell-ausserrhodischen Recht (Bänziger/Stolz/Kobler, a.a.O., Art. 180 N 1) als auch nach der neuen eidgenössischen Strafprozessordnung (Niklaus Schmid, a.a.O., Art. 354 N 1; Franz Ricklin, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, Basel 2010, Art. 354 N 4; Christian Schwarzenegger, in: Donatsch/Hansjakob/Lieber [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Strafprozessordnung (StPO), Zürich/Basel/Genf 2010, Art. 354 N 1) kein eigentliches Rechtsmittel, sondern vielmehr ein Rechtsbehelf ist.