Nr. D – F) vorbei, welche durch den Wanderweg direkt verbunden sind. Bei den Objekten an der D. handelt es sich um Villen und ehemalige Fabrikgebäude aus der Blüte der Stickereifabrikation der Familie S. Dabei dienten an der Dorfhalde eine Weberei, eine Druckerei, eine Bleiche und eine Appretur der Stickerei. Ein grosszügiger Bauherr und Stickereifabrikant verlieh in den 1850er Jahren der D. den noch heute prägenden Charakter im Stil der Neurenaissance. Der bedeutendste Bau neben der Dreiergruppe Assek. Nr. D – F ist die 1860/61 in klassizistischem Stil erbaute Villa Assek. Nr. A (Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte [Hrsg.], Die Kunstdenkmäler der Schweiz,