Das Garagentor liess sich lediglich durch Unterbrechung der äusseren Lichtschranke öffnen. Am 24. Mai 1999 wurde der damals knapp 5 Jahre alte X. durch den Schliessmechanismus des Garagentores am rechten Bein erheblich verletzt. Wegen schwerer Quetschverletzungen und Zerstörung der Unterschenkelmuskulatur war das Kind bis 9. September 1999 im Kantonsspital St. Gallen hospitalisiert. Die weitere medizinische Behandlung von X. wurde auf Veranlassung seines Vaters im Universitätsspital B. in Serbien von Professor B. durchgeführt. Der Aufenthalt bzw. die operative und medizinische Behandlung von X. in B. dauerte 1¼ Jahre.