Aus den Akten ergibt sich (stark gekürzt), dass beim Beschwerdeführer entgegen seiner Darstellung schon vor dem Unfall Rückenbeschwerden bestanden haben. So hat der Hausarzt bereits rund ein Jahr vor dem Unfall (Treppensturz) in einem damals hängigen IV-Verfahren Rückenschmerzen gemeldet und insbesondere eine Druckdolenz über der ganzen Wirbelsäule sowie Bewegungsdolenz der HWS und LWS diagnostiziert.