Über einen grösseren Zeitraum hinweg gehört nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit ein bestimmter Spieler in einem Kartenspiel kaum je stets zu den Verlierern. Im übri­ gen scheint auch die Vorinstanz davon auszugehen, dass der effekti­ ve Verlust innert einer Zeitspanne nicht primäres Entscheidungskrite­ rium ist, sondern deijenige Wert, den ein Spieler für die Realisierung seiner Gewinnchance einzusetzen bereit ist. Wesentlich für die Beur­ teilung sind Art und Dauer des Spiels und die mittleren finanziellen Möglichkeiten eines Spielers, die sich am Freibetrag messen, den die Vorinstanz zu Recht mit ca. Fr. 200.- pro Monat beziffert hat.