11 Abs. 2 lit. a GSchG fällt somit von vornherein an ausser Betracht. Die Prüfung der Frage, ob die Liegen­ schaft der Rekurrentin zum Gebiet gehört, für welche die fragliche Kanalisationsleitung erstellt wurde (Art. 11 Abs. 2 lit. b GSchG), kann unterbleiben, da sich die Anschlusspflicht aus anderen Gründen er­ gibt: Zum anschlusspflichtigen öffentlichen Kanalisationsbereich zählen auch Gebiete, in welchen der Anschluss an die Kanalisation zweck­ mässig und zumutbar ist (Art. 11 Abs. 2 lit. c GSchG). Damit müssen unter gewissen Voraussetzungen auch Bauten angeschlossen wer­ den, welche weder in der Bauzone noch in einem Gebiet im Sinne von Art. 11 Abs. 2 lit.