dert haben, wird nicht geltend gemacht. Der Rekurrent bringt hingegen sinngemäss vor, die Scheune und der Stall seien nicht mehr für ihre ursprünglichen landwirtschaftlichen Zwecke zu benützen, da die Par­ zelle, auf der sie stünden, infolge ihrer geringen Ausdehnung (13 Aren) nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden könne. Diese Verhält­ nisse bestanden schon bei der Zuteilung der Parzelle in das übrige Gemeindegebiet im Jahre 1985. Der Rekurrent hatte weder damals noch 1989 Einsprache gegen die Zuteilung seiner Parzelle erhoben. Es sind somit weder in tatsächlicher noch in rechtlicher Hinsicht neue Aspekte aufgetreten.