Nach Art. 17 Abs. 1 Verordnung über die Einführung des FWG (VO FWG, bGS 731.31) haben die Gemeinden dafür zu sorgen, dass die Fuss- und Wanderwege frei und möglichst gefahrlos begangen werden können. Eingriffe ins Fuss- und Wanderwegnetz sind bewilligungs­ pflichtig (Art. 18 Abs. 1 und 2 VO FWG). Als Eingriffe gelten insbeson­ dere Bauten, Anlagen und Vorkehrungen, welche für die Fuss- und Wanderwege ungeeignet sind und diese dauernd beeinträchtigen (Art. 18 Abs. 3 VO FWG).