Der Anwalt konnte sich daher auf die -unrichtige -Rechtsm it­ telbelehrung der Vorinstanz verlassen. Es würde gegen Treu und Glauben verstossen, trotz dieser Belehrung nicht auf die Appellation einzutreten (BGE 96 III 99 und vor allem Gueng, Zur Verbindlichkeit verwaltungsbe­ hördlicher Auskünfte und Zusagen, Zentralblatt für Staats-und Gemeinde­ verwaltung, 1970, Nrn. 22-24, Sonderdruck 1971, S. 24ff.). O G er9.12.1986 (RBer 1986/87, S. 33) 3079 Beschwerde. Beschlüsse gerichtlich bestellter Kommissionen sind nicht anfechtbar (Art. 280 Abs. 3 ZPO).