{"Signatur": "AR_KG_005", "Spider": "AR_Gerichte", "Datum": "2021-01-01", "PDF": {"Datei": "AR_Gerichte/AR_KG_005_ARGVP-1988-2049_nodate.pdf", "URL": "https://rechtsprechung.ar.ch/download/AR%20GVP/Verwaltungsentscheide/1988/Verwaltung-19870925-19870925-ARGVP-1988-2049.pdf", "Checksum": "2f5ba8c16396727511b03db8d1600c06"}, "Scrapedate": "2025-12-21", "Num": ["ARGVP 1988 2049"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Appenzell Ausserrhoden Kantonsgericht Sammlung ARGVP ARGVP 1988 2049"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Appenzell Ausserrhoden Kantonsgericht Sammlung ARGVP"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Appenzell Rhodes-Extérieures  Sammlung ARGVP"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Appenzello Interno  Sammlung ARGVP"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "B. Entscheide der Steuerrekurskommission 2049, 2050\n2049\nVerpassen der gesetzlichen Rechtsm ittelfrist. Rechtsfolgen.\nMit Einspracheentscheid der kantonalen Steuerverwaltung vom 4. Februar 1987 wurde die Bussenverfügung vom 7. November 1986 über Fr. 75 -  be­stätigt. Dies wegen Verfahrenswiderhandlung im Sinne von A rt.114 StG (Nichteinreichen der Steuererklärung).\nMit Brief vom 9. März 1987 erhob [] Rekurs gegen den erwähnten Ein­spracheentscheid. Nach Art. 92 Abs. 1 StG ist ein Rekurs «binnen"}], "ScrapyJob": "446973/43/2239", "Zeit UTC": "21.12.2025 01:40:00", "Checksum": "92526a8757fbee80401520d56f6ce259", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Appenzell Ausserrhoden Kantonsgericht Sammlung ARGVP ARGVP 1988 2049\nRegeste:\nB. Entscheide der Steuerrekurskommission 2049, 2050\n2049\nVerpassen der gesetzlichen Rechtsm ittelfrist. Rechtsfolgen.\nMit Einspracheentscheid der kantonalen Steuerverwaltung vom 4. Februar 1987 wurde die Bussenverfügung vom 7. November 1986 über Fr. 75 -  be­stätigt. Dies wegen Verfahrenswiderhandlung im Sinne von A rt.114 StG (Nichteinreichen der Steuererklärung).\nMit Brief vom 9. März 1987 erhob [] Rekurs gegen den erwähnten Ein­spracheentscheid. Nach Art. 92 Abs. 1 StG ist ein Rekurs «binnen\n\nB. Entscheide der Steuerrekurskommission 2049, 2050\n\n2049\n\nVerpassen der gesetzlichen R echtsm ittelfrist. Rechtsfolgen.\n\nMit Einspracheentscheid der kantonalen Steuerverwaltung vom 4. Februar\n1987 wurde die Bussenverfügung vom 7. November 1986 über Fr. 75 - be­\nstätigt. Dies wegen Verfahrenswiderhandlung im Sinne von A rt.1 14 StG\n(Nichteinreichen der Steuererklärung).\nMit Brief vom 9. März 1987 erhob [] Rekurs gegen den erwähnten Ein­\nspracheentscheid. Nach Art. 92 Abs. 1 StG ist ein Rekurs «binnen 30 Tagen,\nvon der Eröffnung des Einspracheentscheides an gerechnet, schriftlich bei\nder Rekurskommission einzureichen». Diese Frist hat die Rekurrentin ver­\nsäumt: Gemäss einem von der kantonalen Steuerverwaltung bei der PTT\neingereichten Nachforschungsbegehren ist erstellt, dass die Rekurrentin\nden am 4. Februar 1987 von der kantonalen Steuerverwaltung versandten\nEinspracheentscheid am 6. Februar 1987 in Empfang genommen hat. Die\nRekurseingabe trägt den Poststempel vom 10. März 1987. Die 30tägige\nRekursfrist ist somit nicht eingehalten. Im Falle der Säumnis ist das Rekurs­\nrecht verwirkt. Dies hat zur Folge, dass die Rechtsmittelinstanz auf den Re­\nkurs nicht eintreten darf. Die Rekurrentin hat die auf Fr. 100 - ermässigte\nSpruchgebühr zu tragen (vgl. auch StRK 15.3.1985, Nr.358; StRK\n30.3.1987, Nr.390; StRK 25.9.1987, Nr.417; StRK 6.11.1987, Nr.420;\nStRK 22.1.1988, Nr. 429).\nStRK 25.9.1987 (Nr.415)\n\n2050\n\nN achsteuerverfahren (direkte Bundessteuer). Voraussetzung für die A n­\nhebung eines Nachsteuerverfahrens. Die Steuerbehörde ist nicht verpflich­\ntet, Lohnausweise zwecks Vervollständigung an den Arbeitgeber zurück­\nzuschicken.1\n\n1. Wer dem Staat einen Steuerbetrag dadurch vorenthält, dass er Tat­\nsachen, die für den Bestand oder den Umfang der Steuerpflicht wesentlich\nsind, verschweigt oder über sie vorsätzlich oder fahrlässig unrichtige Anga­\nben macht, unterliegt einer Busse bis zum Vierfachen des entzogenen\nSteuerbetrages. Ausser der Busse ist der entzogene Steuerbetrag zu be­\nzahlen (Art. 129 Abs. 1 BdBSt; SR 642.11).\n\n327\n"}