tungen» (BGE 89 II 1 8 fN eu kom m /C zettler, a.a.O., Seite 2 7 ff.; Tuor/ Picenoni, a.a.O., Art. 620 ZGB, N. 2 ff.). Der Begriff des landwirtschaft­ lichen Gewerbes umfasst Wiesen, Äcker, Weiden, Alpen, Alprechte, Sen­ nereirechte, Wälder, Gärten, die dazu dienlichen Wirtschaftsgebäude, Wohnhaus, Scheunen, Ställe usw. (vgl. Tuor/Schnyder, ZGB, Seite 440; BGE 82 II 7 f.). b) Das Gewerbe muss eine wirtschaftliche Einheit bilden. Die wirtschaftliche Einheit ist dann gegeben, wenn eine Gesamtheit von Gebäuden und Grundstücken vorhanden ist, die zudem dauernd und einheitlich von einem gemeinsamen Zentrum aus bewirtschaftet werden können (vgl. Neukomm/Czettler, a.a.O., Seite 53;