Berufungsverfahrens auch nicht aufgeschoben. Der Eheschutzentscheid war somit vollstreckbar, weshalb A., obwohl er zum Zeitpunkt des Rechtsöffnungsentscheids E 145-2016 vom 12. Oktober 2016 aufgrund der gegen ihn erhobenen Berufung nicht rechtskräftig war, die Aufhebung des Rechtsvorschlags bzw. die definitive Rechtsöffnung gemäss Art. 80 Abs. 1 SchKG verlangen konnte (vgl. Staehelin/Bauer/Staehelin [Hrsg.], a.a.O., Art. 80 N 7; Hunkeler [Hrsg.], Kurzkommentar SchKG, 2. Auflage, Basel 2014, Art. 80 N 4).