Die Rechtsmittelinstanz hat lediglich zu prüfen, ob die Vorinstanz den Sachverhalt nicht offensichtlich falsch festgestellt und aufgrund dieses Sachverhalts das Recht korrekt angewendet hat (vgl. Güngerich, Schweizerische Zivilprozessordnung, Band II, Bern 2012, Art. 326 N 1). Das Novenverbot gilt sowohl für echte als auch für unechte Noven (vgl. Kunz/Hofmann-Nowotny/Stauber [Hrsg.], a.a.O., Art. 326 N 3). Art. 326 Abs. 2 ZPO behält gesetzliche Ausnahmen vom Novenverbot vor.