Entgegen der Ansicht der Helsana handle es sich nicht um einen normalen Transferablauf. Wesentlich sei vorliegend vielmehr, dass der Patient plötzlich das schädigende Ereignis herbeigeführt und dieses sich nicht wegen einer Schwäche, Stolpern etc. allenfalls angekündigt habe. Die Beschwerdeführerin habe gar keine Zeit gehabt, sich auf einen programmwidrigen Ablauf einzustellen, auf den sie aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung adäquat hätte reagieren können. Vorliegend gehe es nicht um einen Sturz, sondern um ein willentlich herbeigeführtes Ereignis.