Das Ulmensterben ging auch in diesem Jahr spürbar weiter, ebenfalls die Eschenwelke. Hingegen wurde der Fichtennadelblasenrost nicht mehr festgestellt. Im Laufe des Sommers wurden auf einer Höhenkote von rund 1300 m. ü. M. auffallend viele Bäume mit Braunverfärbungen festgestellt. Abklärungen ergaben, dass es sich um sichtbare Schäden der Spätfröste des Berichtsjahrs handelte. Die fraglichen Bäume sind nicht abgestorben, sondern haben im Laufe des Sommers neue Triebe gebildet. Es handelte sich also grösstenteils um vorübergehende Schädigungen, welche gesamthaft nicht ins Gewicht fielen.