Sie zeigen aber, dass sich die Holzernte wiederum verteuert hat. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass wegen der besseren Holzpreise in der Berichtsperiode auch kostenintensivere Bestände genutzt wurden. Die gesamte Holznutzung betrug im Berichtsjahr 13'407 m3 (17'770 m3). Dies entspricht etwa 112% (148%) einer durchschnittlichen Jahresnutzung. Die Zwangsnutzungen machen 7.67% (0.65%) der Gesamtnutzung aus. Davon entfallen 1% (74%) auf Insektenschäden, 99% (26%) auf Windwurfschäden und 0% (0%) auf übrige Zwangsnutzungen (Schneedruck, Erosion, Steinschlag etc.).