Bei knapp 30 Grad Celsius resultierte sehr gutes Futter. Die Eisheiligen brachten verbreitet Regen und einen Temperatursturz auf acht Grad Celsius. Mitte Mai war es regnerisch und kalt. Am 16. Mai fiel nochmals Schnee bis 700 Meter über Meer. Mit Föhnunterstützung konnte am 19. und 20. Mai trotzdem wieder Heu eingebracht werden. Über Pfingsten war die Wetterlage unsicher. Die Bise brachte zeitweise dichtere Bewölkung, es blieb jedoch trocken. Ob der unsicheren Wetterlage wusste man kaum, ob gemäht werden sollte oder nicht. Das instabile Wetter hielt bis Mitte Juni an. Zeitweise fiel ergiebig Regen. Dann folgte eine Phase mit sicherem Heuwetter.