Diese wurden einerseits ausgelöst durch die Vertragskündigung des KSSG per 30. Juni 2012 bezüglich der Zusammenarbeit im ärztlichen Bereich der Allgemeinchirurgie inklusive zur Verfügung stellen der für einen geregelten Betrieb notwendigen Assistenzärzte. Als geeignetste Alternative dazu wurde im Spitalrat die Anstellung von Spitalärzten beschlossen. Die Spitalleitung suchte in der Folge geeignete Ärzte, wenn möglich mit internistischem Hintergrund. Zusammen mit den Belegärzten wurde unter anderem die Notwendigkeit eines Nachtarztes aufgezeigt, um die ärztliche Präsenz im Spital rund um die Uhr sicherzustellen.