Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einer ist sicher die allgemeine Beliebtheit von Themen im Bereich der populären Textilkultur, ein anderer die spontane und sehr gute Zusammenarbeit mit der Marbacher Schriftstellerin Jolanda Spirig, die fast gleichzeitig mit der Ausstellungsvernissage das Buch mit dem Titel "Schürzennäherinnen. Die Fabrikantin und die Kriessner Mädchen" herausgegeben hat. Dank Jolanda Spirig konnte das Thema "Kriemler-Schürzen" in die Ausstellung integriert werden. Im Auftrag des Museums Appenzell realisierte Thomas Karrer ein eindrückliches Filmporträt der ehemaligen Kriemler-Schürzennäherin Rösli Lutz. Der Film ergänzt die Ausstellung auf ideale Weise.