zusammengebaut. Konstruktive Details lassen aber vermuten, dass die Scheune erst zu einem späteren Zeitpunkt angebaut wurde. Das Bauernhaus überrascht mit seiner fein abgestimmten Fassadevertäferung und verschiedenen Empire- Elementen, der weitgehend erhaltenen Kernsubstanz sowie der ursprünglichen Umgebung ohne geteerten Hofplatz. Zudem sind auch die einst häufig anzutreffenden Blitzstangen, das erhaltene Trichterkamin in der Küche und die zweckvolle Stubenausstattung mit Kachelofen von 1884 zu erwähnen. In der Stallscheune sind Kuh- und Kälberstall, Sauställeli sowie Heutenn noch unverfälscht vorhanden.