Sowohl der Pschyrembel wie auch das Roche Lexikon für Medizin beschreiben die Septumdeviation als traumatisch bedingte oder angeborene Verbiegung der Nasenscheidewand. (Roche Lexikon Medizin, München 1998, S. 1534; Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, Berlin 2002, S. 1531). Keines der Werke gibt an, ob eine Ursache häufiger ist als die andere. Dr. B begründet seine Aussage, die Nasenseptumdeviation sei im Allgemeinen angeboren, in keiner Weise. Aus den Akten lässt ebenfalls nichts auf eine angeborene Nasenseptumdeviation schliessen.