Aus der Rekursschrift geht hervor, dass der Rekurrent beruflich einer Firma tätig ist. Die Bewirtschaftung der fraglichen Waldparzelle durch den Rekurrenten erfolgt somit in seiner Freizeit, was aufgrund ihrer Fläche in objektiver Hinsicht auch möglich ist, zumal der Holzzuwachs bei 1,16 ha Wald lediglich rund 10 m3 pro Jahr beträgt. Die zur Diskussion stehende Waldbewirtschaftung kann demnach keinen grösseren Umfang annehmen. Ausserdem kann die Nutzung einer Waldfläche von 1,16 ha erfahrungsgemäss auch nicht zu einem ins Gewicht fallenden Erwerbseinkommen führen.