Sie seien alle gescheitert, da die Nutzung des Areals mit Sportpferden trotz bestehender Reithalle als zonenfremd eingestuft worden sei. Da die umfassende Betreuung der Sportpferde auch Wohnraum nötig mache, hätten die Bauvorhaben nicht mehr als standortgebundene Erweiterung in der Landwirtschaftszone betrachtet werden können. Somit könne eine befriedigende Nutzung des Geländes und der Reithalle nur mit einer Umzonung in eine Sportzone erreicht werden.