Gefordert ist dabei immer eine objektive Betrachtungsweise, welche sich losgelöst von der momentanen Situation an den Bedürfnissen eines normalen Familienbetriebes zu orientieren hat. Zu denken ist insbesondere an den Generationenwechsel, an die Bedürfnisse der Pächterfamilie, an mögliche Änderungen der Bewirtschaftungsformen - welche vielleicht wieder vermehrt Gebäude notwendig machen - und an die für die Sicherung landwirtschaftlicher Gewerbe notwendigen nichtlandwirtschaftlichen Bauten und Anlagen.