Eine sinngemässe Anwendung des Verwaltungsgerichtsverfahrens in Steuersachen (vgl. Art. 77 Abs. 2 BauG) erteilt demgemäss Baubeschwerden aufschiebende Wirkung. b. In Kantonen mit kodifizierter Verwaltungsrechtspflege haben entsprechende Beschwerden in der Regel aufschiebende Wirkung. Von diesem Grundsatz gibt es Ausnahmen. Insbesondere kann u. U. die verfügende Behörde oder die Beschwerdebehörde der Beschwerde die aufschiebende Wirkung entziehen (Häfelin/Müller, a.a.O., Rz. 1395f.; vgl. dazu insbesondere die Regelungen der umliegenden Kantone: AR: Art. 23 VwVG [bGS 143.5] i.V.m. Art. 12 VwGerG [bGS 143.6]; SG: Art. 51 VRP [sGS 951.1]; TG: § 62 i.V.m. § 48 VRG [bGS 170.1]).