Daran ändert nichts, dass die Staatsanwaltschaft in ihrer Stellungnahme geltend macht, der Tatbestand «gewerbsmässiger und bandenmässiger Diebstahl» im Rubrum beruhe auf einem Versehen. Wobei diesbezüglich festzuhalten ist, dass es nach Ansicht des Gerichts sehr wohl um ein Versehen gehandelt haben könnte. Im Haftantrag wird unter dem Titel Verhältnismässigkeit explizit aufgeführt, es handle sich vorliegend um mehrfachen Diebstahl im Sinne von Art. 139 StGB und Hausfriedensbruch im Sinne von Art. 186 StGB mit Verdacht auf allfälligen gewerbsmässigen und bandenmässigen Diebstahl im Sinne von Art. 139 Ziff. 3 lit. a und b StGB.