In einer ersten Phase würden die Daten und Informationen der zwischen den Geschädigten und der Täterschaft erfolgten Kommunikation und Geldflüsse gesammelt. In einer zweiten Phase würden die in schweizweit geführten Ermittlungen gesammelten Daten aggregiert und fortlaufend analysiert. Ziel der Analyse dieses Datenpools sei es, aus der Vielzahl von Einzelfällen mit der Zeit einerseits Tätergruppen und dazugehörende Geschädigte zu identifizieren und andererseits neue Ermittlungsansätze sichtbar zu machen, die zur Identifikation der Täterschaft führen könnten.