Im schlimmsten Fall könne dies dazu führen, dass die Mutter die Kontakte zum Vater ganz unterbinde. Es sei das längerfristige Ziel, baldmöglichst in Phase 2 und dann in Phase 3 zu wechseln. Schlussendlich liege die Verantwortung bei den Eltern. Sie müssten bereit sein, Veränderungsprozesse anzustossen und mit der Beiständin mitzuwirken. Momentan werde kein Handlungsbedarf zur Anpassung ihrer Massnahme gesehen. Die Beiständin müsse die Situation laufend neu beurteilen.