Die Beiständin gab in ihrem Bericht vom 18. Juli 2025 keine Prognose ab, wann ein Übergang zu Phase 2 möglich sein könnte. Die KESB führte ihrerseits in der Stellungnahme vom 4. September 2025 aus, zum jetzigen Zeitpunkt sei die Beiständin der Ansicht, dass Besuche ausserhalb des mütterlichen Raums kaum umsetzbar wären bzw. gegen den Willen der Mutter durchgeführt werden müssten. Es sei davon auszugehen, dass die Arbeitsbeziehung, die die Beiständin mit der Mutter gerade erst habe aufbauen können, wieder brechen würde. Im schlimmsten Fall könne dies dazu führen, dass die Mutter die Kontakte zum Vater ganz unterbinde.