Die Empfehlung scheine deshalb zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht. Längerfristiges Ziel solle sein, dass baldmöglichst in Phase 2 und dann in Phase 3 gewechselt werden könne. Dahingehend zielten die Bemühungen der Beiständin ab. Schlussendlich liege die Verantwortung bei den Eltern. Sie müssten bereit sein, Veränderungsprozesse anzustossen und mitzuwirken. Momentan sehe die KESB deshalb keinen Handlungsbedarf zur Anpassung der Massnahme. Die Beiständin habe einen konkreten Auftrag und müsse die Situation laufend neu beurteilen.