Die Beiständin führte weiter aus, das Elterncoaching habe noch nicht aufgegleist werden können. Sie ergänzte, das Wohl der Kinder sei den Eltern wichtig und die Eltern seien gute Eltern. Es müsse von einem grossen Loyalitätskonflikt der Kinder ausgegangen werden. Auf Elternebene bestünden tiefe gegenseitige Verletzungen, was beide Elternteile emotional reagieren lasse, sodass sich dies auf die Kinder übertrage. Aktuell sei es für die Eltern schwierig, die eigenen Anteile sowie langfristige Strategien zum Wohl der Kinder zu verfolgen.