De kolleg wär pistome fix neh.» Weiter informierte der Berufungsbeklagte B., dass C. für die Pistole CHF 1’500.00 zahlen würde, «aber seb isch scho erbe tür». B. schrieb zurück: «Wenn mr na paar anderi Sache chauft würdi ja chli meh abe». Am 31. Juli 2017 sandte B. eine WhatsApp-Sprachnachricht an den Berufungsbeklagten und teilte ihm mit, dass er «das Zeug» bei ihm zuhause abholen könne. Am 1. August 2017 schickte der Berufungsbeklagte B. über WhatsApp ein Foto, worauf die Pistole 75 samt Magazin, 2 Explosiv-Übungshandgranaten 11, 2 Irritationskörper sowie 5 Nebelkörper zu sehen sind.