Nebst diesen Gewalttätigkeiten bedrohte A. B., während die beiden in Portugal wohnten und sich dort aufhielten, wöchentlich, teilweise auch täglich, sowohl schriftlich über Textnachrichten als auch mündlich über Sprachnachrichten oder telefonisch. Durch die Drohungen bekam B. Angst um ihr Leben, begann zu zittern und zu weinen.