Sie sei nicht mehr bereit gewesen, den Schulweg alleine zu bestreiten. Die Lage habe sich drastisch zugespitzt, weshalb sie sich gezwungen sahen zu handeln, woraufhin der Anruf an F. und der Antrag an die Schulpflege auf Versetzung an die Schule S. erfolgt seien. Weiter führen die Eltern aus, was in den letzten Jahren alles unternommen wurde, um die Situation zu lösen: Gespräche mit der Schulsozialarbeiterin im Kindergarten und in der Primarschule, mit den jeweiligen Klassenlehrerinnen, mit der damaligen Schulhausleiterin G., Gesprächsversuche mit den Eltern der direkt involvierten Kinder, Abklärungen und Therapie-Gespräche (ca. 5 Sitzungen) beim Schulpsychologischen