Vor einem Jahr im Lockdown sei sie dann aufgeblüht, ihr Magenbrennen sei stark in den Hintergrund getreten, sie habe wieder durchgeschlafen und auch ihre Migräneattacken seien deutlich seltener geworden. Das sei so augenfällig gewesen, dass sie schon vor einem Jahr daran gedacht hätten, einen Antrag auf Versetzung zu stellen. Sie hätten dies aber nicht in Angriff genommen, einerseits aus Respekt vor dem Prozess, andererseits in der Hoffnung, dass es schon irgendwie gehen würde. Das vierte Schuljahr habe die Gesuchstellerin mit gemischten Gefühlen gestartet.