Desweitern geht aus der Stellungnahme hervor, dass sich der Schulpsychologische Dienst den Einschätzungen der Eltern des Gesuchstellers, seiner Lehrperson (die es äusserst wünschenswert fände, wenn der Gesuchsteller seine ganze Primarschulzeit in Q. absolvieren dürfte) und der Kinder- und Jugendpsychiaterin vollumfänglich anschliesst und dringend von einem erneuten Schulwechsel während der Primarschulschulzeit abrät, sofern dieser nicht unbedingt nötig ist. Es gehe darum, dass bezüglich den Mitschülerinnen und -schülern, den Lehrpersonen und dem Schulhaus grösstmögliche Konstanz angeboten werde und der Gesuchsteller den bisher erfolgreichen Weg weiterverfolgen könne.