Weder seine Sprachkompetenz noch seine motorische Entwicklung seien altersgemäss. Da der Beschwerdeführer sich seiner Schwächen bewusst sei, ziehe er sich gelegentlich frustriert zurück. Frau O. empfiehlt grundsätzlich die Einschulung des Beschwerdeführers in die Kleinklasse, da er dort schulisch am besten gefördert werden und sein Selbstvertrauen aufbauen könne. Sie weist jedoch darauf hin, dass sie in ihren Stunden auf Grund der repressiven Haltung der Mutter eine Leistungsveränderung beobachtet habe, und hofft, dass sich dies nicht bei einer Einschulung in die Kleinklasse verstärken werde.