Eine Verhaltensänderung sei von ihnen nicht festgestellt worden. Auch sei ihres Erachtens ein Einzelangebot im Fall von M. nicht angebracht. Seine Leistungen in der Mathematik seien gut, in der Sprache unter dem Klassendurchschnitt. Er sei ein durchschnittlicher Schüler mit individuellen Stärken und Schwächen wie jeder Schüler sie habe. Sie seien der Überzeugung, dass er in der mehrklassigen Abteilung optimal gefördert werden könne.