Die Schulpflege und der Bezirksschulrat B. haben sich bei Ihrem Entscheid bezüglich des individuellen Förderunterrichts hauptsächlich auf den Bericht der beiden Lehrerinnen gestützt. Aus dieser Stellungnahme geht hervor, dass M. von den beiden Lehrkräften als lernwilliger und gut arbeitender Schüler vor allem in Mathematik, Sport und Zeichnen empfunden werde. In der Sprache seien am Ende der ersten Klasse erste Schwierigkeiten bei der Umsetzung von der Lautsprache in die Schriftsprache aufgefallen, weshalb auch aus ihrer Sicht eine Legasthenietherapie angezeigt gewesen sei. Eine Verhaltensänderung sei von ihnen nicht festgestellt worden.