In der Regel habe er zwischen 14 und 15 Uhr Feierabend und kontrolliere die Weiden auf der Rückfahrt erneut. Dabei führe er stets Wasser mit sich, um die Wasserbehälter aufzufüllen. In der Zwischenzeit lasse er das Wassergefäss nur dort stehen, wo kein Zugang von Drittpersonen zur Weide möglich sei. Er habe mehrfach die Situation erlebt, dass Drittpersonen den Wassereimer umgestossen oder ihn mit bereits schimmligem Brot befüllt hätten.